Anti-Aging

Mit zunehmendem Alter wird vielen Menschen erstmalig bewusst, dass durch den Alterungsprozess die Freiheit der persönlichen Lebensgestaltung erheblich eingeschränkt wird.
Was passiert im Körper, wenn wir altern?
Hauptursache für Alterungsvorgänge sind Stoffwechselveränderungen,die mit zunehmendem körperlichen und geistigem Abbau einhergehen.
Die Folgen sind zahlreich:

  • Hautalterung (mit Wasserverarmung, Falten, Elastizitätsverlust, Erschlaffung)
  • Funktionsabnahme von Nerven und Muskeln
  • zunehmende Knochenbrüchigkeit (Osteoporose) mit Abnahme der Körpergröße
  • Abnahme der Leistungsfähigkeit aller Organe (Herz, Lunge, Augen, Ohren etc.)
  • Verlangsamung geistiger Abläufe,
  • Gedächtnisverlust
  • Anpassungsschwierigkeiten und vieles mehr

Was können wir tun, um den drohenden Prozess des körperlichen und geistigen Abbaus zu verzögern?
Die Menschen haben sich schon immer mit dem Älterwerden beschäftigt und sich schwer damit abfinden können.
Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse der Anti-Aging-Medizin ermöglichen heute durch ein ganzheitliches Konzept viele Altersbeschwerden zu bessern und das Älterwerden zu verzögern.

Das Anti-Aging-Konzept umfasst folgende wichtige Maßnahmen:
  • Hormonersatz (gezielter Ausgleich der mit zunehmendem Alter nachlassenden Hormonproduktion)
  • individuelle Nahrungsergänzung von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen
  • ausgewogene Ernährung
  • regelmäßige Bewegung (maßvolle sportliche Aktivität)
  • geistige Beweglichkeit
Welche Voruntersuchungen sind für eine gezielte Behandlung erforderlich?

  • Check-up (ausführliche Beratung und Untersuchung zur Erfassung der individuellen Risiken und Beschwerden)
  • Laboranalysen (Hormonstatus, Stoffwechselparameter, ggf. oxidativer Status u.a.)

Ein aufgrund dieser Analyse gezielt und individuell vorgenommener Ausgleich der ermittelten Defizite trägt dazu bei, die biologischen Alterungsprozesse zu verzögern.
Die moderne Anti-Aging-Medizin geht weit über dieheutigen schulmedizinischen Maßnahmen hinaus und sind deshalb keine Regel-Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen.